Klettern im Basler Jura (zuletzt 1. Juni 2018)

Die Skitourensaison ist noch in voller Blüte, aber der Frühling ist es auch und damit sind die Felsen um Basel schon ganz gut warm und laden zur Bekletterung ein. Da diese ja recht nah an Basel sind, gab es nun auch schon mehrere Kletterausflüge unter dem Banner des AAC Basel – ein guter Zeitpunkt um hier davon zu berichten.

Ob Tüfleten, Schartenfluh, Flüh oder Bärenfels – das Prinzip ist immer das selbe: Schnell da, viel klettern, entspannt und schnell zurück. An dieser Stelle sollen zwei Episoden näher beleuchtet werden.


Einmal hatten wir unsere Kraft- und Motivationsreserven etwas überschätzt und nach ein paar Wegen (Foto) eigentlich keine Lust mehr. Aber der Bus war gerade weg und lange warten wollten wir nun auch wieder nicht. Demnach mussten wir eine Variante finden, etwas wenig anstrengendes aber doch nicht ganz sinnfreies zu machen. Ein Blick in den Kletterführer zeigte uns zwei kurze 3b Routen um die Ecke. Für Hochtouren im Sommer ist es immer gut, wenn man auch ohne Kletterschuhe klettern kann. Unter dem Vorwand des „Trainings für den Sommer“ stürzten wir uns  todesmutig ohne Kletterschuhe in beide knapp 7m langen 3b-Routen und hatten die Wartezeit auf den Bus ganz nett verkürzt.

Aber es geht auch anders: „Eddy the Eagle“ ist eine 6a am Gempen, die sich durchaus schwerer anfühlt und definitv keine leichte und schon gar keine kurze Unternehmung darstellt (Titelbild). Am Abend des internationalen Kindertages (01.06.) standen wir nun am Fusse dieser Süd-exponierten Route und gingen sie an. Vorsteigerin, Vorsteiger und Nachsteigerin bissen sich die Zähne aus, fluchten am Überhang, verloren Kräfte, fielen ins Seil und kämpften mit der Angst vor dem Fall. Doch alle waren letztlich oben, freuten sich über den persönlichen Erfolg. Die „Sensationelle Verschneidung“ daneben (Foto), war danach eine willkommene Belohnung.

Wie man sieht: Langweilig wird es bei uns nie!

Mit dabei (in wechselnder Konstellation): Thomas, Claire, Marco, Jessica, Isabella, Johannes, Roberto, Chrissy (Foto), Daniel (Foto) , Daniala (Titelfoto),  Jens (Foto und Text)


Infos zum Klettertreff

Die Bifertenhütte erwacht aus dem Winterschlaf (21. Mai 2018)

Der Winter ist in Basel schon lange vorbei, aber dank der reichhaltigen Schneefälle ist er in den Bergen noch recht präsent. Aber es hilft ja alles nichts – der Umbau der Bifertenhütte muss voran gehen und eine post-Winter-Inspektion musste auch gemacht werden. Das Pfingstwochenende war also ideal, um erstmals in 2018 hoch zu gehen.


Eigentlich jedenfalls. Das Wetter hatte dem Ganzen einen gehörigen Dämpfer versetzt, aber am Montag ging es dann – und auch gleich umso besser! Wir waren schon 7.30 Uhr an der Alp Quader und 2 Stunden später an der Hütte. Zwischendurch wurde der Weg immer weniger sichtbar und irgendwann erlaubte eine geschlossene Schneedecke auch eine kreative Wegfindung (Foto). Die letzten 200 Höhenmeter haben wir demnach mit den Schneeschuhen zurück gelegt. So gab es fast schon Hochtourenfeeling auf 2250 m Höhe 🙂 Unser „Materialdepot“ kurz unter der Hütte verstärkte diesen Effekt.

An der Hütte angekommen war klar, dass diese noch steht und der Schopf noch 2m tief im Schnee steckt (Foto). Zum Glück mussten wir da nicht ran, sondern konnten genug arbeiten in der eigentlichen Hütte verrichten. Besonders zu vermessen gab es einiges und auch die Hüttenelektrik musste natürlich geprüft werden. Sturmschäden gab es leider auch zu begutachten, aber an der Hütte selber konnten wir diese gut reparieren. Die geplanten 6h auf der Hütte waren dann auch schnell vorbei, das umher gewirbelte Holz zusammen gesammelt (Foto unten) und wir auch schnell wieder unten. Da war es schon faszinierend, dass wir die Schneeschuhe zwar direkt neben dem Schneefeld abgestellt hatten – dieses aber nun 10 m weiter hinten begann. Auch an anderen Stellen war es sehr offensichtlich, dass es über den Tag stark getaut hatte.

Der Zeitplan ist eng, aber wir freuen uns auf die Wiedereröffnung diesen Sommer!

 

TN: Roman, Jens

Langlauf im Schwarzwald (11. Februar 2018)

Weil auch der Schwarzwald schön winterlich ist, sind wir ein wenig nach Norden gefahren und zur Abwechslung nicht in die Alpen. Die Route haben wir im Bus auserkoren. Nach der kurzen, aber schönen Köpfle-Loipe am Feldberg sind wir weiter zur Todtnauer Hütte. Von dort aus haben wir die Panoramarunde über den Stübenvasen (Gipfelfoto) und Notschrei bis nach Todtnauberg mal im Skatingstil, mal klassisch vollendet. Zum Abschluss gab es dort eine spezielle Abfahrt – nämlich direkt auf der verschneiten Straße. Letztlich waren wir dadurch ca. 25 km auf den dünnen Langlauf-Skiern unterwegs und hatten trotz Nebel und Schneetreibens eine sehr gute Zeit!

Wir – das waren Nicole, Günter und Jens (Umbieter)

Sommerliches Klettern im Basler Jura (Mai-Oktober 2016)

Im Sommer war es öfter mal warm und trocken, jedenfalls lange genug um mal kurz an den Fels zu gehen und im Basler Jura zu klettern. Und das taten wir auch, natürlich in wechselnder Besetzung. Die regelmässigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden am Ende dieses kleinen Beitrags gewürdigt.

Das Schöne am Basler Jura ist ja, dass es sehr nah ist und man einfach 18 Uhr auf den Zug geht und dann ins Baselbiet, oder gar nach Solothurn, fährt und kurz nach halb 7 am Fels hängt. Es gilt das restliche Tageslicht zu nutzen, um dann erst am späten Abend die sehr guten Bus/S-Bahn Verbindungen zurück nach Basel zu nehmen. Doch wohin geht man am besten? Aus der reichhaltigen Auswahl waren die Schartenfluh (Gempen), der Bärenfels, das Pelzli, der Eppenberg (am Wochenende) und die Seetalhöhe die Gebiete der Wahl. Einmal vor Ort sind wir viele Routen vor- und nachgestiegen. Eintönig wird das von sich aus nicht, aber es gab auch so noch zwei spezielle Highlights, von denen hier berichtet werden soll:

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Zum einen wäre da der Daumenfelsen im Pelzli. Denn obwohl wir an jenem Abend nur einen Weg geschafft haben (der Bus wartet nicht!), so war er doch phänomenal. Einfach das Gefühl auf einen frei stehenden Gipfel zu klettern, von oben nachzusichern, die Aussicht zu geniessen und sich ins Gipfelbuch einzutragen, ist einfach mal schwer zu toppen. Da wir ein volles, zerfledertes Gipfelbuch vorgefunden haben, hat Jens dieses ein paar Wochen später gleich mal ersetzt. Das Abseilen am Schluss setzt dem ganzen natürlich die Krone auf. Gipfelerlebnisse sind und bleiben etwas ganz Besonderes.

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Dann aber sei noch das Grillen auf dem Bärenfels erwähnt. Im August wird es bekanntlich schon verhältnismässig früh dunkel und wir haben deswegen nicht nur Essen und Trinken, sondern auch einen Grillrost mitgenommen. Nach sportlichem Klettern bis 6a+/6b lockte das Lagerfeuer. Oben sitzend, mit Aussicht auf den Sonnenuntergang und später auf die kleinen Lichtpunkte, also Häuser, der Umgebung. So sassen wir eine Weile da und genossen einen ruhigen, gemütlichen und kulinarisch wertvollen Abend. Manch einer mag sagen, dass Rheinschwimmen schöner sei, aber das ist auch gut so. An diesem Abend gehörten wir jedenfalls zu den wenigen, die Klettern dem Schwimmen vorgezogen haben und konnten daher einmal mehr dem „Grossstadt“-Rummel (Rheinschwimmer-Wahnsinn) entkommen.

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Insgesamt ein gelungener Sommer im Basler Jura. Möge die nächste Freiluftsaison kommen. Nun ist erstmal die Halle dran.

Teilnehmer: Mike, Toni, Claire, Ann Cathrin (Text), Jon (Text, Umbieter), Thomas (Umbieter), Jens (Umbieter, Text, Bilder)

Historischer Klettersteig „Pinut“ (16. Oktober 2016)

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Der Herbst ist golden, wie es heißt. Das haben wir uns natürlich nicht 2x sagen lassen, sondern sind aufgebrochen – um in die Vergangenheit einzudringen und den ältesten Klettersteig der Schweiz hinauf zu gehen. Jener ist im Bünderischen Flims, genauer aufs Pinut bei Fidaz. Der Zug fährt wie immer zeitig los und ab Zürich sind alle an Bord.

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Das Gute an bekannten, tiefer liegenden und einfachen Bergzielen ist, dass sie gut ausgeschildert sind. So konnten wir den Einstieg zum Pinut-Klettersteig auch schnell finden. Für den Herbst hatten wir einen optimalen Tag erwischt. Sonne, keine Wolke am Himmel und recht warm. Warm genug, um kurzärmlich nach oben zu gehen. Der Steig an sich hat etwas Spezielles an sich. Normalerweise sind Klettersteige der bekannte Mix aus Klemmen, Stiften, Fels und ein paar Leitern. Dieser hier ist aber für K2 recht steil, besteht aber faktisch nur aus recht breiten Leitern. Anscheinend hat man das früher so gemacht und der Steig wurde im Geiste der ersten Einreichtung modernisiert und instand gehalten. Dadurch hat er natürlich sein ganz eigenes Flair mit Brücken über tiefe Felswände, Leitern durch Felstunnel und natürlich sonnigen Leitern steile Felswände empor. Zwischendrin geht es zweimal über kurze Wanderstücke zur nächsten Felsstufe. Die letzte Stufe ist recht kurz und oben wartet das Wandbuch für einen Eintrag und kurz danach am Pinut ein paar Bänke und Tische für ein Picknick. Letztlich ist dieser Steig durch seine eigene Art sehr schön, hebt sich nett aus der Masse an Klettersteigen ab und ist ein idealer Abschluss der Wandersaison.

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Nachdem wir die Sonne ausgiebig genossen hatten, ging es über einen breiten angenehmen Wanderweg zur Beiz in Brandis, die man nicht auslassen sollte. Die Aussicht war weiterhin blendend, das Wetter genial und wie Herbst hat es sich nun wirklich nicht angefühlt. Nur die einbrechende Dunkelheit bei der Heimfahrt erinnerte uns daran, dass es Herbst ist – und unser spätsommerlicher Klettersteig wohl eher ein willkommener Wetterausrutscher nach oben war.

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Umbieter, Bericht: Jens

Teilnehmer: Ann Cathrin (Fotos), Sebastian, Martin

Klettersteig Jägihorn (27. August 2016)

Nach dem der Juli recht verregnet war, zog es uns Ende August ins schöne Wallis. Der Klettersteig am Jägihorn war das Ziel und um 6:30 Uhr fuhr der Zug von Basel SBB los.

Doch auch der August hielt in Teilen, was der Juli bereits gebracht hatte, denn auch am Samstag war das Wetter eher bescheiden. Am Anfang des Aufstiegs sahen wir noch etwas, aber dann zog es doch relativ schnell zu. Den geplanten Panoramaweg ließen wir also kurzerhand bleiben und stiegen direkt zur Weißmieshütte auf. Der Vorteil daran war natürlich, dass ein Ausschlafen auf der Hütte und Karten spielen sehr gut möglich war. So ein entspannter Nachmittag auf 2700 metern hat ja auch etwas.

Sonntag aber sollte der Klettersteig gemacht werden und es waren perfekte Bedingungen. Sonnenschein, nur ein paar Wolken im Tal, die sich schnell auflösten und angenehme Temperaturen. Also die 20 Minuten zum Einstieg laufen, Sets anlegen und rein in den Steig! Jener ist meist ein K3 und startet auf knapp 2800 m. Das schöne an den meisten K3 Steigen kam auch hier zum tragen: Viel Felskontakt, letztlich eine Kletterei im II/III Bereich, durch das Stahlseil abgesichert. Sehr schön. So ging es über 300 Höhenmeter hoch und 20 wieder runter. Sehr konstant, wenig spitzen nach oben oder unten, einer sehr schöner homogener Steig. Auffallend viele Leitern. Dann aber das Highlight. Eine ca. 30 m lange Hängebrücke mit schwererem Kletterteil – K4/K5. 2 von uns wagten die (sehr lohnende!) Unternehmung und die anderen beiden nahmen die nicht minder schöne Variante, welche konstant bei K3 bleibt. Am Gipfel genossen wir die wolkenfreie Aussicht auf die Mischabelkette und das weitere Monte Rosa Gebiet.

Der Abstieg ist hier ein Wanderweg und den kann man auch bis unten gehen. Man kann aber auch am Kreuzboden sogenannte Monstertrottis ausleihen. Das sind Trottinetts mit extra breiten Reifen (und sehr guten Bremsen), mit den man dann bis nach Saas-Grund abfahren kann. Im oberen Teil ist ein Fahrweg, nicht asphaltiert, und dem entsprechen rüttelt es dort die Arme und den Rücken durch. Eine Menge Spaß macht es natürlich und im unteren asphaltierten Teil wird es entsprechd rasant. Unbedingt mal ausprobieren!

Teilnehmer: Ann Cathrin (Foto), Jon, Bernd, Jens (Org + Bericht + Foto)

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Kletterbeginn im Baselbiet (29. April 2016)

Der April hatte schon einige schöne Tage, die zum klettern einluden – leider allesamt Wochentage. Die Wochenenden zeigten sich verregnet und so entschlossen wir uns einen Freitag abend für den Kletterbeginn außerhalb der Halle zu nehmen. Letztlich konnte es kaum besser laufen. Gegen 17 Uhr fuhr die S-Bahn ins Baselbiet und von Aesch aus war der Bärenfels unser Ziel. Obwohl der die Einstiege durch die Bäume leicht im Schatten liegen, war es auch unten angenehm warm und wir fanden optimale Kletterbedingungen vor.
Der Fels war trocken, durch die Sonne auch gut angenehm warm und die Luft auch warm genug um im T-Shirt zu klettern. Dazu ein paar kleine Wolken am Himmel, die dem Sonnenuntergang einen roten Glanz verliehen. Was wollten wir mehr?

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Gute Kletterwege zum Beispiel. Mit einer 5b gestartet, kamen eine 5c und mit der alpha-Vertikale auch eine 6a unter die Finger und Kletterschuhe. Zum Abschluss eine 5a – wegen der aufkommenden Dunkelheit sollte etwas schnelleres her. Mit diesen 4 Wegen waren wir, gerade in Anbetracht der knappen Zeit, sehr zufrieden.
Im Ganzen also ein sehr gelungener Klettereinstand an der frischen Luft, der eine gute Saison verspricht.

Mit dabei: Thomas, Jens, Claire (Gast)

Langlauf im Schwarzwald (12. März 2016)

Warum in die Alpen schweifen, wo der Schwarzwald liegt so nah… so (oder so ähnlich) dachten wir es uns mehr als einmal und waren mit unseren Langlaufskiern im Schwarzwald unterwegs. Obwohl er kein Hochgebirge ist, sind Steigungen über 600 Höhenmeter gut zu finden und verlangen den geneigten Langläufern einiges ab. Und nachdem der Winter erst auf sich warten ließ, ging es im März umso besser.

Also trafen wir uns bei bestem Wetter am Badischen Bahnhof und fuhren nach Hinterzarten. Anfänglich war der Schnee auf dem Skifernwanderweg Richtung Belchen zwar noch etwas lückenhaft, aber als wir den Ort hinter uns gelassen hatten, blieben die Ski an den Füßen und wir mussten sie nicht mehr tragen. Dafür wurde die Landschaft immer weißer, der Schnee immer besser und ab und an sahen wir dann auch mal andere Menschen. Obwohl es Wochenende war, waren in diesem Teil des Schwarzwaldes nicht viele Leute unterwegs. Die 25 km nach Notschrei lassen sich zwar gut bewerkstelligen, doch liegt die Crux in den ersten 16 km, bei denen es die oben erwähnten 600 Höhenmeter hoch geht (nicht immer steil, aber kontinuierlich). Zwischendurch wird die Loipe eher ein enger Waldpfad (siehe Foto), aber nicht minder schön.

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Nachdem sich der Wald lichtet wurden wir durch eine Loipe, wunderbare Aussicht vom Feldberg und einer kurzen Abfahrt belohnt. Von nun an waren auch mehr Menschen unterwegs. Die schönste Belohnung für den Aufstieg hatten wir sowieso noch vor uns – die Abfahrt nach Notschrei auf der Stübenvasenspur von selbigem, dem Stübenvasen – 350 Höhenmeter auf ca. 7 km klingt vielleicht nicht viel, bringt aber auf Langlaufski eine gute Geschwindigkeit.

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Davon motiviert, gingen wir in leicht veränderter Zusammensetzung die Woche drauf gleich nochmal in den Schwarzwald, und zwar auf die „lange Panoramarunde“ um Todtnauberg. Ihren Namen hat die Spur mehr als verdient. Teils mit Blick auf die schweizer Alpen auf einer perfekt zum skating geeigneten Loipe ging es rund um Todtnauberg. Gegenüber der ersten Tour bestach diese hier sowieso durch ein abwechslungsreiches Profil und eben jene deutlich besseren Ausblicke. Auch diese Tour hat ihre langen Anstiege, die gut an die Reserven gehen, doch auch hier wird man mit der oben erwähnten langen Abfahrt belohnt. Nachdem wir den Stübenvasen auf einer deutlich anderen Route erobert hatten (siehe Foto) fuhren wir erfreut bergab und waren uns einig, dass man gerade im Winter auch außerhalb der Alpen wunderbaren (Langlauf)skispass haben kann!

Teilnehmer: Toni (nur Tour 1), Jens (beide), Bernd, Max, Andi, Sina (alle Tour 2). Organisation: Jens (beide)

Skifahren in Engelberg (20. Dezember 2015)

In diesem Dezember war die Schneelage mehr schlecht als recht und an Skitouren war eher nicht zu denken. Unter anderem deshalb lag der Gedanke nahe, einem Skigebiet in der Nähe einen Besuch abzustatten und Engelberg bietet sich da natürlich sehr gut an.

Ausgeschrieben. Getan. Mit SBB und Zentralbahn ging es nun nach Engelberg und wir wurden nicht enttäuscht. Mit 8 °C auf 1800 Höhenmetern war es zwar gefühlt spätsommerlich warm (Mitte Dezember), doch Schnee war vorzufinden und über 2200 Metern konnte man auch sehr gut fahren. Zum Glück hat Engelberg diverse Liftanlagen über dieser Seehöhe. Im Großen und Ganzen haben wir alles richtig gemacht. Sonne hatten wir wegen der nahenden Wintersonnenwende zwar wenig, aber viel blauen Himmel, erstaunlich leere Pisten und damit gutes Skivergnügen. Die größte Herausforderung bestand letztlich darin, die Titlistouristen zu umgehen, aber auch das haben wir sicher gemeistert.

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Die Skisaison ging auf der Piste sehr gut los!
Teilnehmer: Markus, Stefan, Jens (Organisation)