Gratklettern auf der Gerstelflue (11. Mai 2017)

Auf der Gerstelflue bei Waldenburg übten wir einen Tag lang die Sicherungstechniken auf Graten und freuten uns an schönen Aus- und eindrücklichen Tiefblicken – die wilden Sommertouren können kommen!
Bei labiler Wetterlage wagten wir die Fahrt ins hintere Waldenburgertal und wurden von Gewitter und Platzregen nicht wirklich überrascht. In einer Zivilschutzanlage fanden wir Unterschlupf, übten kurz das ABC des Gratkletterns und machten uns bei Sonnenschein auf den Weg zur Burgruine.
Den ersten Abschnitt der Tour begingen wir seilfrei in alpinem Wandergelände (T5). Nach dem brüchigen Turm kamen Seil und Schlingen aus dem Rucksack und wir kletterten in drei Seilschaften über den inzwischen völlig abgetrockneten, teilweise recht luftigen Grat.

Links: Übungsgelände. Rechts: Auf hartem Asphalt am kurzen Seil hoch zur Burgruine.

 

Der erste Abschnitt der Gerstelfluh. Im Hintergrund die Burgruine von Waldenburg.

 

Alpines Wandergelände im Jura.

 

Rückblick nach Waldenburg und das Spitzenflühli aka. „Brüchiger Turm“.

 

Silke lässt die sichere Kette links liegen.

 

Die luftige Schlüsselstelle der Tour.

 

Kletterpause

 

Auf dem Zacken vor der Abkletterstelle

 

Kommt selten vor: Stau auf der Gerstel

 

Die knifflige, plattige Kletterstelle vor dem letzten Aufschwung

 

Gämsen nahe Basel

 

Der erste Abschnitt der Gerstelfluh mit dem Spitzenflühli in der Bildmitte.

 


TN: Andreas, Johann, Liselotte, Marco, Matthias, Nicolas, Seraina, Silke

Schreibe einen Kommentar