Chaiserstock (27. September 2015)

Eigentlich wollten wir auf den Bristen, aber wegen Neuschnee hatte die Blackihütte schon zu. Als kurzfristige Alternative kam uns den Chaisertsock in den Sinn, und so haben wir uns entschlossen, vom herrlichen Spätsommerwetter in der Innerschwyz zu profitieren.

Jens, Marco und Oli sind am Samstag schon los gefahren und haben in der Lidernenhütte übernachtet. Der neblige Klettergarten hat Toni, Marcos Kolleg und ich nicht gereizt, wir sind am Sonntag früh dorthin gefahren und mit der Seilbahn zur kalten, nebligen Hütte hochgefahren. Etwa hundert Höhenmeter weiter kamen wir plötzlich raus aus dem Nebel und wir sind in schönster Herbstsonne zum Gipfel des Chaiserstocks hochgelaufen.

IMG_1693

Trotz Neuschnee war der Grat noch machbar, und die Aussicht über dem Nebelmeer war spektakulär. An so einem Tag will man nicht zu schnell nach Basel zurück. Deshalb haben wir den Rossstock angehängt. Das Nebelmeer ist langsam weitergestiegen, bis nur noch die Gipfel über dem Nebel waren.

 

 

 

IMG_1704

Am späten Nachmittag kam der Abstieg wieder in den Nebel und mit der Seilbahn wieder ins Tal. TN Mike, Oli, Toni, Jens, Marco, Matthias.

 

Porta d’Es-cha / Piz Kesch (5./6. September 2015)

Mit dem grossen Ziel Piz Kesch (3418m ü.M.) vor Augen sind wir Samstag Nachmittag bei Regenhudelwetter von Zuoz (1716m ü. M.) in die Chamanna d’Es-cha (2594m ü. M.) hinaufgewandert. Wir verbrachten einen gemütlichen Hüttenabend im kleinen Rahmen, das Essen war ausgezeichnet (Hab Dank Hüttenwart Stefan Vogler!). Wir lernten auch die Hütten-Maus kennen, die speziell jeden Abend vom Hütten-Meister mit Alpkäse gefüttert wird.
IMG_4888

Leider wurde das Wetter am Sonntag kaum besser. Wir standen aber trotzdem tapfer früh morgens auf und wanderten via den Es-cha See (siehe Bild 4885) über die Porta s’Es-cha (3099m ü.M.  (siehe Bild 4888), über den Porchabella Gletscher zur Kesch-Hütte. Das Wetter war nasskalt, die Temperaturen im Minusbereich und starker Wind herrschte vor. Leider konnten wir den Piz Kesch nicht in Angriff nehmen.

IMG_4898 IMG_4927

Nach dem Aufwärmen mit Hüttenkaffee à la Kesch in der Keschhütte lichteten sich die Wolken etwas und wir frönten unserer Wanderslust. Über den schönen Scalettapass (2315m ü. M.) (siehe Bild 4927) gings ins Dischmatal 25km nach Davos (1560m ü. M.). Glücklich und mit müden Beinen erwischten wir rechtzeitig den Zug und fuhren heim nach Zürich.

Umbieter: Meret Gut
Teilnehmer: Alex Plüss, Il professore, Mario.

Gspaltenhorn (14. August 2015)

IMG_0584

Nachdem die Tourenplanung spontan mittels dringlicher Telefonate am Samstag morgen geklärt wurde, stand das Ziel fest: Gspaltenhorn und zwar mit Biwakausrüstung, die Hütte war sowieso voll.
Geplant, getan und so waren wir bereits auf dem Weg ins Berner Oberland.
Nach einer spektakulären Fahrt auf der steilsten Postauto-Strecke der Schweiz auf die Griesalp, ging es auf dem schön angelegten Wanderweg an der Gspaltenhornhütte vorbei zum bereits bestens eingerichteten Biwakplatz auf ca. 2550m.
IMG_0581  IMG_0578

Nach einer sternenklaren Vollmondnacht machten wir uns früh auf und erreichten im ersten Morgenlicht bereits den Bütlassesattel. Ab dem Sattel hat man das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau im Rücken, wenn es gilt kürzere Steilstufen bis zum 3. Schwierigkeitsgrad zu überwinden.
IMG_0589
So konnten wir den Gipfel in etwa zeitlich mit einer weiteren Seilschaft erreichen und machten uns alsbald an den Abstieg.
Nach einem deftigen Mittagessen auf der Hütte ging die Tour am späten Nachmittag im Tal zu Ende.

Alpin hike in the Sardona cauldron (2. August 2015)

Foggy T4-path

We started off by taking the train at 0633hr from Basel and arrived in Elm at about half past nine. To save us some time and effort we took the Tschinglenbahn from Elm to Nideren (1480m). The Tschinglenbahn carries only 4 people at a time and took us over impressive deep gorges saving us rougly 600m accend. After arriving in Nideren we begin hiking up to Martismadhütte in the light drizzle and fog.

Aufstieg zum Grischsattel

Aufstieg zum Grischsattel

We arrived at Martinsmadhütte after about an hour and had a short break before continuing the hike up to Grischsattel (2760m) or rather pt.2760 as labelled on the hiking sign. The fog often obstructed the scenery but occasionally we were treated with the view of the impressive Sernftal. The hiking path after Martinsmadhütte is labelled as blue-white T4 trail and is composed of crumbling slate rocks.

Foggy T4-path

Foggy T4-path

After scrambling up the rocky terrain we arrived at the trickiest portion of the hike that involves maneuvering along the rocky outcrop of the mountain. There are occasionally thick wires to aid your balance but the slippery conditions demanded great care as a fall here would definitely be rather deadly. After the rocky outcrop, it was again hiking up to steep rocky grounds before arriving at Grischsattel at around 1330hr.

Rocky terrain

Rocky terrain

We had our lunch break here in the fog before proceeding our 1800m descend to Films. The descend was not technically challenging and we managed to catch a glimpse of the Tschingelhörner when the weather got much better later in the day.

Group shot on Grischsattel

Group shot on Grischsattel


Umbieter: Oliver Schihin
Teilnehmerinnen: Hong Ying Teh, Mike Devereux, Patrick Wilhelm, & Alicia

Weissmies (4017 m ü.M.) um den Nationalfeiertag ’15

Am Wochenende vom 1. August 2015 waren Claudio, Phil, Markus Melzler und ich so hoch unterwegs gewesen wie ich es noch nie vorher gewesen war. Unser Ziel das Weissmies (4017 m ü.M.) im Wallis. Bei Nieselregen starteten wir am 1.8. mittags von Saas Grund entlang eines Wasserfalls und über einen felsigen Wanderweg hoch zur Almagellerhütte. Komplett ausgebucht an diesem besonderen Wochenende, an dem auch Italiener und Stuttgarter nicht fehlten, hatten wir einige Mühen, ein Plätzchen zum Trocknen für unsere durchnässten Klamotten zu finden. Der nächste Tag begann früh in der Nacht, gegen 4 Uhr waren wir bereits unterwegs mit Stirnlampe und vielen anderen Menschen im Geröll der Ausläufer des Zwischenbergenpasses. Trotz einmal Versteigen, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Wachsamkeit hatten wir uns einer Seniorengruppe aus Stuttgart angeschlossen, kamen wir zeitig im Pass an, wo uns eine kurze Passage über ein kleineres Schneefeld direkt zum Ostgrad (WS/II) des Berges führte, den wir je nach Vorliebe solo oder angeseilt meisterten .

DSC00364

Um neun Uhr morgens des Sonntags gelangten wir an den Gipfel bei wohltuendem Sonnenschein. Ein Vorgeschmack auf den heissen Sommertag. Die Pause am Gipfel hielten wir kurz wegen des anstehenden längeren Abstieg über den anspruchsvollen Triftgletschers.

1

Dies sollte unserer 4er-Seilmannschaft jedoch ohne grössere Schwierigkeiten gelingen. Alleine eine uns entgegenkommende Bergsteigergruppe forderte uns mit ihrem Gletscherspaltenmaneuver ein wenig heraus indem sie mitten auf der grössten Schneebrücke begann sich anzuseilen und den ganzen Betrieb aufhielt.

2

Unten angekommen trafen wir auf englische Touristen, die den spektakulären Gletscher von der Kreuzboden Seilstation angelaufen waren. Eine beeindruckende Eisgletscherkulisse.

3

Doch für uns war das nicht das letzte Highlight, denn wir hatten noch ein Stück Fussmarsch und dann vor allem eine fast 1000 HM lange Abfahrt auf Fatbikes vor uns:

DSC00398

Ein wahrer Sommergenuss, der bei Bratwurst im Tal und Dorffest endete.

Piz Morteratsch über die Normalroute (25.-26. Juli 2015)

Auf dem Piz Morteratsch 3751 M.

Die Idee für diese Tour ist hauptsächlich entstanden, weil von einigen Seiten der Wunsch nach Hochtouren von einfacher bis mittlerer Schwierigkeit ausgesprochen worden ist. Nachdem ich aufgrund fehlender Anmeldungen zuerst befürchtet habe, dass die Tour gar nicht stattfinden könnte, hat schlussendlich dank der Zusage von Oliver doch noch alles geklappt. Es haben sich zwar mehrere Interessenten gemeldet, doch leider hat das Datum dann nicht gepasst.

Der Wetterbericht hat sich im Laufe der Woche langsam stetig verbessert, und so haben wir nach der nachmittäglichen Ankunft in Pontresina am Samstag im Sonnenschein den Zustieg zur Tschierva-Hütte in Angriff genommen.

Vadret da Tschierva

Vadret da Tschierva

Den Abmarsch am nächsten Morgen haben wir auf 04:30 festgelegt, hauptsächlich aufgrund der erwarteten Wärme im Laufe des kommenden Tages. Beim nächtlichen Aufbruch sind wir noch von einer dichten Nebeldecke umgeben gewesen, welche wird dann aber auf der Höhe des Gletschers hinter uns gelassen haben, begrüsst von einem wolkenlosen Himmel.

Ostflanke des Piz Morteratsch

Ostflanke des Piz Morteratsch

Wegen der Hitze der vergangen Wochen hat es verhältnismässig wenig Schnee auf dem Gletscher, stellenweise bereits Blankeis. Der geplante Aufstieg direkt aufs Grat hat sich deshalb als suboptimal herausgestellt. Folglich sind wir dem normalen Weg weiter auf dem Hängegletscher gefolgt und aufgestiegen.

Im Aufstieg

Im Aufstieg

Das Schlussstück dann dem Grat folgend auf den Gipfel, beste Aussicht auf das Berninamassiv mit Piz Palü, Bernina, Scerscen, Rosegg … Gipfelankunft um 8:20, nach einem gemütlichen Aufstieg.

Grat zum Gipfel, links Piz Palü, rechts Piz Rosegg

Grat zum Gipfel, links Piz Palü, rechts Piz Rosegg

 

Auf dem Piz Morteratsch 3751 M.

Auf dem Piz Morteratsch 3751 M.

 

Balancieren auf dem höchsten Punkt

Balancieren auf dem höchsten Punkt

Auf dem gleichen Weg zurück zur Hütte, das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, viele Seilschaften sind jetzt unterwegs zum Gipfel, vorwiegend über Fuorcla Boval aufsteigend.
In der Hütte dann noch eine Stärkung mit Suppe / Kafi Tschierva, vor dem letzen Stück bis nach Pontresina. Respektive bis zu den Kutschen im Val Rosegg.

4-Seen-Wanderung (11. Juli 2015)

Bei schönsten Wetter ging es zu siebt vom Melchsee über den Tannensee, Engstlensee zum Trübsee. Eine recht gemütliche Tour mit nur einem kurzen Aufstieg zum Jochpass (350 Höhenmeter) sowie schönen Ausblicken. Die beiden letzten Bergseen boten eine willkommene Erfrischung in Form eines Bades oder zu mindestens eines Fussbades.
1413
Auf einen Abstieg Richtung Engelberg verzichteten wir angesichts des Wetters und des Schienenersatzverkehrs im Engelberger Tal.
Umbieter: Georg Lipps
Teilnehmer: Nicole Vogel, Stefan Süess, Christine Leuthard, Jörg Gramich, Basil, Carolin Reichert

Nesthorn 3821m über die Normalroute (4.-5. Juli 2015)

1402Die Anfrage am Freitag gegen Mittag in einer Zentralschweizer SAC-Hütte hätten wir uns ersparen können: Sie war erwartungsgemäss ausgebucht. Angesichts der Hitzewelle, der wir entfliehen wollten und der als ziemlich sicher gewitterfrei angekündigten Nacht kam so Plan B zur Ausführung: Nesthorn über die Normalroute mit Biwak im Gredetschtal. Ideenlieferant war hikr.org-Tour 37‘453 aus der Schublade.

Im hinteren Gredetschtal

Im hinteren Gredetschtal

Biwak auf 2625m

Biwak auf 2625m

Gestärkt mit einem Stück Safrankuchen machten sich Liselotte, Markus, Pascal und ich am Samstagmorgen in Mund dem Stigwasser entlang auf ins Gredetschtal. Das Tal ist von herb-wilder Schönheit, hat mit seiner baumlosen, schnurgeraden Linie von über 7km zwischen der vordersten Alp und dem Talschluss aber auch etwas Eintöniges. Nur gerade bei den Steinen von Lüterbrunno fanden wir etwas Schatten, hielten Mittagsrast und kühlten uns im Bach. Auf 2625m hatten wir genug vom Aufstieg und richteten im letzten Gras, wo unterhalb eines Steinblocks bereits ein Plätzchen eingeebnet war, unser Biwak ein.

Pascal und Liselotte erreichen das Gredetschjoch

Pascal und Liselotte erreichen das Gredetschjoch

Hinter Markus grüsst das Bietschhorn

Hinter Markus grüsst das Bietschhorn

Am Sonntag hatten wir somit noch weitere 1200 Höhenmeter zu bewältigen. Via Gletschervorfeld ging es über die charakteristische Schneerampe unter den Südgrat und über den Gredetschgletscher und die mit Steigbügeln entschärfte Felsstufe ins Gredetschjoch. Auch der Westgrat wies wie erwartet die zu Beginn der Saison idealen Firnbedingungen auf. Nach 5¼ Stunden erreichten wir zusammen mit einer weiteren Seilschaft, die in der Baltschiederklause aufgebrochen war (danke fürs tolle Gipfelfoto), um 10Uhr15 den Gipfel und konnten die Aussicht ins Jungfraugebiet und in die Walliser Alpen geniessen.

Pascal und Liselotte in der bis 40° steilen Firnflanke

Pascal und Liselotte in der bis 40° steilen Firnflanke

Gipfelankunft

Gipfelankunft

Der Abstieg vollzog sich auf der gleichen Route. Im Joch war der Himmel noch wolkenlos, aber schon vor Erreichen des Biwakplatzes wurden wir von einem Gewitterregen kalt geduscht. Danach herrschte wieder eitel Sonnenschein. Mit 2700m Abstieg in den schweren Füssen erreichten wir schliesslich Birgisch, wo wir nach einer kurzen Einkehr im Restaurant einmal mehr mit dem letzten Postauto die Heimfahrt antraten.
Sämi Bernhard

Alpinwanderung im Churer Rheintal (14. Juni 2015)

Alpinwanderung T4 zum Medli (1495m ü.M.)
Route:
Ideale Tour, wenn das Churer Rheintal duch Föhn wetterbevorzugt ist. Von Igis auf dem gut markierten Wanderweg zum Tritt. Über diese Waldrampe windet sich ein steiler, trotzdem etwas übertrieben mit Stahlseilen versicherter Weg in die Höhe (T3). Über Alpweiden geht es via Mittagplatte zum Medli-Grat. Ein ausgesetzter aber bestens abgesicherter Alpinwanderweg führt über den Grat (T4). Aufstiegszeit 3.5 h angegeben, in 2.5 h machbar.
Der Abstieg führt auf dem gleichen Weg zurück bis in die erste Scharte. Hier verlassen wir den Weg bzw. folgen Wildspuren hinunter in die der auf der Karte „Gel Hag“ benannte Scharte in westlicher Richtung. Das Gelände ist steil und verhältnismässig schwierig zu gehen, aber nicht exponiert (T4+). Auf P 1112 trifft man auf den Wanderweg und folgt diesem aufwärts bis Pt. 1177. In dieser Kurve verlässt man den Weg erneut und sticht rein ins Valcoppa, einer spektakulär tiefen und schmalen Schlucht.
1386Trotz der schroffen Landschaft ist der Abstieg eher einfacher als der Gel Hag, die Steilheit ist gerade ideal um auf den Schieferplatten wie auf einem Schneefeld hinunterzugleiten. Nach einem Abstecher zur Rne. Falkenstein (T3) folgt man den Wanderwegweisern nach Igis, wo man wahlweise den Bus vom Dorfplatz oder wieder die Bahn nimmt. Abstiegszeit 2-3h, je nachdem wie flink man in weglosem Gelände unterwegs ist.

Umbieter: Claudio Cadel
Teilnehmer: Judith Funke, Kathrin Seidel, Marc Wolf, Dimitri

Grassen (30.-31. Mai 2015)

Skitour (WS+, 1000 Hm)
Während ich am Vorabend in Basel bei 25°C am Rhein Eis essen war, ging es Samstag Nachmittag zum Chli Sustli (UR) an der Sustenpassstrasse für eine Skitour. Ich liebe die Vielfalt des Frühlings. Für den Aufstieg zur Sustlihütte haben wir die Skier an den Rucksack geschnallt uns sind zu Fuss die 300 Hm über den schneefreien Leiterliweg aufgestiegen. Die Aussicht war traumhaft.
1380Nach einer kurzen aber erholsamen Nacht gingen wir Sonntag früh los. Der Aufstieg von der Hütte weg war noch gut eingeschneit und so konnten wir direkt die Ski anschnallen. Die Route folgt dem auf der Karte aufgezeichneten Sommerweg.
Bevor der Stössenfirn erreicht ist muss man vorsichtig einen Hang queren, der zwar nicht steiler als ungefähr 25° ist, aber exponiert über eine Felskante führt. Beim harten Firn keine leichte Aufgabe

1381

Weiter geht es über der Stössenfirn und auf den Stössensattel rauf vor man dem relativ flachen Firnalpelifirn zum Gipfel folgt. Während wir beim Aufstieg noch schönes Wetter hatten, zog ein leichter Nebel auf als wir am Gipfel waren. So machten wir uns schnell auf den Rückweg.

1382

Für die Abfahrt sind wir vor dem Stössensattel abgebogen und über schöne Hänge bis zum unteren Teil der Stössenfirn (ca. 2200 m ü.M.) gefahren. Wegen fehlender Schneedecke mussten wir wieder anfellen und die 60 Hm zur Hütte aufsteigen um von dort den Westhang bis ganz zum Parkplatz runter fahren zu können.
In einem Satz zusammengefasst: Ein super Saisonabschluss bei gutem Wetter, einsam ohne andere Tourengänger bei schönem Firn.

Bericht: Are Larssen
Umbieter: Fabrizio Galbiati
Teilnehmer: Toni Fröhlich, Are Larsen

1 9 10 11 12 13 15